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Warum Luftbefeuchtung im Büro?

Warum Luftbefeuchtung im Büro?

Ausgetrocknete Schleimhäute, Atemwegserkrankungen, Stimmstörungen und trockene Augen sind häufig das Ergebnis zu trockener Luft.

Intensive Bildschirmarbeit, sprechintensive Tätigkeiten und überheizte Büroräume können in Kombination mit einer zu geringen Raumluftfeuchte zu erheblichen Gesundheitsbelastungen führen. Insbesondere in den Wintermonaten sind Infektionen der Atemwege, Schluckbeschwerden, Halsschmerzen und brennende Augen häufige Symptome. Mit direkter Luftbefeuchtung wirkt man solchen Arbeitskillern schnell entgegen. Professionelle Luftbefeuchtungsanlagen sichern permanent eine optimale Luftfeuchte von 40 bis 50%. Das hilft, hohe Krankenstände zu reduzieren. So machen sich professionelle Luftbefeuchtungsgeräte schon nach kurzer Zeit bezahlt.

Selbstreinigung der Schleimhäute

Die Schleimhäute des Atmungstraktes (Nase, Bronchien, Lunge) erfüllen eine wichtige Schutz- und Selbstreinigungsfunktion, die den Körper vor Krankheitserregern und Allergenen schützen. Für eine effiziente, schnelle Klärfunktion der Luftwege ist eine ausreichend hohe Luftfeuchtigkeit von mindestens 30% nötig.

Die effizienteste Selbstreinigung wird bei einer relativen Luftfeuchte von 45% erreicht. Bei einer relativen Luftfeuchtigkeit unter 20% wird die Selbstreinigung der Schleimhäute komplett eingestellt.

Schutz vor Grippeviren

Grippeviren leben länger in trockener Luft! Das Risiko sich mit einem Influenza-A-Virus anzustecken ist bei einer niedrigen Luftfeuchte zwischen 20% und 35% dreimal so hoch als bei einer optimalen Luftfeuchte von 50%. Zusätzlich bleiben Viren bei trockener Luft länger in der Luft und erhöhen das Verbreitungsrisiko.

Stimmstörungen

Wer viel bei der Arbeit sprechen muss, fühlt sich bei trockener Luft schon nach kurzer Zeit unwohl: Häufige Symptome sind Trockenheit im Rachen und Kehlkopf, vermehrtes Räuspern, Heiserkeit und schlimmstenfalls zum Wegbleiben der Stimme. Die sensible Schleimhaut des Stimmapparates benötigt eine optimale Feuchtigkeit, um der Stimme ein gesundes Funktionieren und einen klaren und anstrengungsfreien Klang ohne Stimmstörungen zu ermöglichen.

Hauterkrankungen

Auch die Schutzfunktion der Haut leidet durch zu trockene Raumluft im Büro: Bei einer Luftfeuchte unter 20 Prozent wird Haut spröde und rissig und zeigt Symptome wie Jucken, insbesondere zwischen den Fingern. Chronische Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte können sich durch trockene Raumluft verschlechtern.

Das „Trockene Auge“

Der Tränenfilm des Auges schützt die Augenoberfläche vor Einwirkungen aus der Umwelt. Bei zu trockener Raumluft kann der Tränenfilm reißen. Die Gefahr besteht insbesondere bei stundenlangem Starren auf Bildschirme. Geschwollene Augenlider, Rötungen, Fremdkörpergefühl, Brennen und bei schweren Verlaufsformen Entzündungen und ernsthafte Augenschäden können die Folgen sein.

Feinstaub

Die Belastung der Innenraumluft mit Feinstaub ist ein häufig unterschätztes Gesundheitsrisiko. Feinstaub setzt sich aus kleinsten, unsichtbaren Teilen zusammen, die tief in den menschlichen Atmungstrakt eindringen und zu ernsten Lungenreizungen und Erkrankungen führen können. Eine relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40% und 60% lässt die Staubpartikel schneller zu Boden fallen und reduziert das Risiko beim Einatmen.

Frischeres Raumklima

Die Direktraum-Luftbefeuchtung bewirkt als Zusatznutzen eine angenehme Auffrischung des Raumklimas. Das Ergebnis ist ein angenehm frisches Raumklima, das vitalisiert und sich wohltuend auf die Haut, die Atemwege und den gesamten Organismus auswirkt. Somit wird Stress abgebaut und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz gesteigert.

Mehr Zufriedenheit, mehr Leistung

Mitarbeiter, die sich bei ihrer Arbeit wohl fühlen, sind erfolgreicher. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass die richtige Luftfeuchtigkeit direkten Einfluss auf die Zufriedenheit mit der Arbeitsumgebung hat. Eine höhere Zufriedenheit resultiert in mehr Wohlbefinden, Motivation und Leistung. Luftfeuchtigkeit ist ein Performance-Faktor!