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Schallschirme

Schallschirme

Mobile Raumgliederungssysteme gehören heute zu den am häufigsten eingesetzten akustischen Maßnahmen. Gegenüberliegende Arbeitsplätze werden dabei durch selbststehende Wände oder Schreibtischaufsätze akustisch voneinander getrennt. Die direkte Ausbreitung des Schalls wird durch diese „Schallschirme“ unterbrochen und der Schalldruck reduziert. Gleichzeitig schaffen Wandsysteme Privatsphäre und visuelle Ruhe. Trotzdem bleibt der zentrale Vorteil von Mehr-­Personen-­Büros erhalten: Die Mitarbeiter können weiterhin schnell und unkompliziert miteinander kommunizieren und sich austauschen. Ohne jede Verbindung und bauliche Eingriffe zum Baukörper bringen mobile Raumgliederungssysteme den Räumen so auf einfache Art und Weise eine neue Struktur. Unterschiedlichste Farben und Oberflächenmaterialien lassen dabei keine optischen Wünsche offen.

Stellwandsysteme aus Gipsschaum absorbieren den Schall in unteren und hohen Frequenzen.

Höhe ist entscheidend

Wie viel Schall geschluckt wird, hängt von der Höhe der Stellwände ab. In der Praxis haben sich Wände mit einer Höhe von ca. 140 Zentimetern bewährt. Schreibtischaufsätze sollten mindestens 70 Zentimeter hoch sein. Hochwertige stell Wandsysteme sind beispielsweise aus hochgradig schallabsorbierendem Gipsschaum gefertigt. Dieser hat auch für das Raumklima einen wertvollen Nebeneffekt: die Luftfeuchtigkeit wird gespeichert und bei Bedarf wieder abgegeben.