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Studie zeigt: Pollenbelastung steigt

Studie zeigt: Pollenbelastung steigt

Eine amerikanische Studie bringt schlechte Nachrichten für Allergiker.

Die Pollenkonzentration in der Luft nimmt stetig zu – und damit auch die typischen Allergiesymptome wie Niesreiz, Juckreiz, laufende Nase und gerötete Augen.

Ursache ist der steigende Kohlendioxid-Gehalt in der Luft, der die Pollenbildung anregt. Pro Jahr schwirren in den Städten drei Prozent mehr Pollen durch die Atmosphäre, in ländlichen Gebieten steigt die Konzentration um ein Prozent jährlich.

Hoher CO2-Gehalt verstärkt die Pollenbildung

Für ihre Untersuchung kultivierten die Forscher in einer Klimakammer das Wiesen-Lieschgras, ein bekannter und weit verbreiteter Auslöser für Heuschnupfen. Um die Pollenbildung zu prüfen, setzten sie die Pflanzen unterschiedlichen Konzentrationen von CO2 und Ozon aus.

Fazit: bei höheren CO2-Gehalt der Atmosphäre produzierten die Pflanzen 200 Prozent mehr Pollen. Sowohl die Anzahl der Pollen pro Blüte stieg als auch die Menge der Gräserstängel.

Allergiebelastung ist hausgemacht

Nach Angaben der Wissenschaftler ist dieser Effekt bei wachsendem Ozon-Gehalt nicht zu beobachten. Im Gegenteil: das giftige Gas reduziert sogar den Allergengehalt der Pflanzen. Allerdings nicht genug, um die Auswirkungen des CO2 auszugleichen. Die Zunahme der Allergiebelastung ist also vom Menschen hausgemacht.

Quelle: http://www.paradisi.de

1 Kind von 3 ist betroffen

Trends zeigen, dass 2015 die Hälfte aller Europäer allergische Krankheiten aufweisen werden. Obwohl die Zahl der Menschen, die an einer Allergie leiden, sich über die letzten Jahrzehnte erhöht hat, gibt es jetzt eine bessere Bildung und Verständnis über die unglaublichen Auswirkungen, die Allergien auf unser Leben haben, von Symptomen über Ursachen bis hin zu Behandlungen.

Was ist eine Allergische Reaktion?

Als allergische Reaktion wird die Reaktion des Körpers bezeichnet auf Kontakt eines Allergens mit der Haut, Inhalation, Verschlucken und bei speziellen Medikamenten oder Insektengift. Vorheriger Kontakt mit dem Allergen kann das Immunsystem auf diese Substanz sensibilisieren.

Das selbst löst noch keine Allergiesymptome aus, stellt jedoch sicher, dass das Immunsystem bereit ist beim nächsten Kontakt zu reagieren. Eine nicht allergische Person wird keine Reaktion auf ein Allergen zeigen. Eine allergische Reaktion wird durch Überreaktion des Immunsystems auf eine Substanz (das Allergen), welche an sich harmlos ist, hervorgerufen.

Woher kommen Allergien?

Mehr als 30% der Bevölkerung Deutschlands ist irgendwann in ihrem Leben von einer Allergie betroffen. Deutschland hat die zweithöchste Rate an Allergikern in Europa und es werden jährlich mehr. Dafür gibt es keine klare Erklärung; doch es gibt zwei Haupttheorien.

Die erste ist, dass das Bewusstsein und die Diagnostik sich in in den letzten Jahren verbessert haben.

Die zweite Theorie besagt, dass allgemein die Luftverschmutzung draußen und drinnen zugenommen hat, wodurch Allergene häufiger auftreten und man so öfter in Kontakt mit ihnen ist.

Asthma ist die potentiell schwerwiegendste der Allergischen Krankheiten

In Deutschland leiden ungefähr 3.000.000 Menschen unter Asthma, davon ein Drittel Kinder unter 14 Jahren. Im Durchschnitt gibt es 5.000 Asthmatote in Deutschland.
Weitere, häufig auftretende Allergien:
● Heuschnupfen
● Weidenrhinitis
● Ekzeme
● Nesselfieber
● Nahrungsmittelallergie
● Bienen- oder Wespenstichallergie
● Allergie auf Medikamente

Pollen / Heuschnupfen

Pollen enthalten starke Allergene welche Heuschnupfen, Asthmaattacken und Bindehautentzündungen hervorrufen können. Da die Pollen von Bäumen, Gräsern und Kräutern kommen ist man meistens im Freien davon betroffen.

Allerdings sind Pollen auch ein Bestandteil des Hausstaubs, weswegen Sie auch im Haus auf Pollen reagieren können. Pollen kann man nur schwer aus dem Weg gehen, da sie sehr mobil sind und lange in der Luft bleiben können. Unter einer Pollenallergie (Heuschnupfen) leiden mittlerweile schon über 20 Prozent der deutschen Bevölkerung. Diese Zahl ist in den letzten Jahren weiter gewachsen.

Im Deutschland sind die häufigsten Allergene:
● Hausstaubmilbe
● Graspollen
● Katzenhaare
● Baumpollen
Die winzigen Pollenkörner (Größen von 0,25 bis 100 Mikrometer sind möglich) steigen in die Luft und sind fähig, viele Kilometer weit von Ihrer Quelle aus zu fliegen.

Tagsüber werden die Pollen durch warme Luft hoch in die Atmosphäre getragen. Wenn die Luft in der Dämmerung abkühlt, fangen die Pollen an zu sinken. Damit werden Sie, in den in den frühen Morgenstunden, einem Pollenschauer ausgesetzt, wenn Sie bei offenem Fenster schlafen. Gras setzt Pollen in etwa um 7 Uhr Morgens und später am Tag, wenn der Boden feucht ist, frei. Manche Grassorten verbreiten ihre Pollen erst gegen Nachmittag. Birkenbäume verbreiten ihre Pollen zwischen Mittag und 18 Uhr.

Das sollten Sie wissen!

Wenn Sie allergisch auf Pollen reagieren, müssen Sie sich den saisonalen Unterschieden bewusst werden. Andere Allergene wie Hausstaubmilben und Verkehrsschmutz sind das ganze Jahr vorhanden. Die Pollensaison variiert von Pflanze zu Pflanze, doch einfach gesagt dauert sie von Frühjahr bis Herbst an. Mit dem sich fortsetzenden Trend der globalen Erwärmung kann es passieren, dass die Pollensaison immer länger wird.

Was machen Viren & Bakterien?

Sie wachsen und teilen sich. Je besser die Bedingungen für das Bakterium sind, desto schneller wächst und teilt sie sich. Jede Teilung bedeutet, dass aus einem Bakterium zwei neue entstehen, die sich auch wieder in zwei teilen und so weiter und so fort.

Jeder Mensch kommt dauernd in Kontakt mit potentiellen Krankheitserregern wie z.B. Viren. Manchmal dringt das Virus in den Körper ein und es entsteht eine Infektion. Wenn das Virus sich weiter ausbreitet, kann es zu Beschwerden kommen. Der Körper reagiert auf den Eindringling mit einer Entzündungsreaktion. Die Stoffe, die dabei freigesetzt werden, führen zu Krankheitserscheinungen. Die Symptome hängen von den Eigenschaften des Virus ab, aber auch von dem Körperteil oder dem Organ, dass von dem Virus befallen ist.

Wie können AeraMax Luftreiniger helfen?

Da Allergene zum großen Teil über die Luft verteilt werden, werden Sie eingeeatmet oder kommen mit Ihrer Haut in Berührung.

AeraMax® Luftreiniger von Fellowes® arbeiten mit einem 4-stufigen Reinigungssystem, einer Kombination der effektivsten Filter und Reinigungssysteme, zur Entfernung von 99,97% aller luftübertragenen Schadstoffe inkl. winziger Partikel bis 0,3 Mikrometer.

Bei Viren und Bakterien können Luftreiniger nachweislich helfen – Tests in Krankenhäusern haben ergeben, dass mobile Luftreiniger die Infektionsrate bedeutend senken. Auch im Hausgebrauch werden Viren und Bakterien z.B. von Luftreinigern mit HEPA-Filter gefiltert, so dass die Gefahr einer Übertragung von Krankheiten wesentlich niedriger ist.

Das effektive Filtersystem der AeraMax® Luftreiniger filtert Bakterien, Viren, Schimmel und Sporen aus der Raumluft. Dadurch wird das Risiko auf allergische Reaktionen und Übertragung von Bakterien und Viren auf ein Minimum reduziert.